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  • Zubehör Unterbringung: Netzterrarien (Vivarien, Flexarien)
    ich verwende das Lucky Reptile OpenAir Vivarium:
    – für flugunfähige Zöglinge:
    mind. 55 x 55 x 100 cm
    -für Transport (z.B. Tierarzt) : 25 x 25 x 35 cm
    (bitte darauf achten, dass beim Transport das Flexarium  mit Handtuch abgedeckt wird)
    -für flugunfähige Überwinterer: 100 x 100 x 120 cm
  • Zubehör Beleuchtung
    die Grundbeleuchtung des Vogelzimmers, also die ganz normale Deckenlampe ist eine für die Raumgröße angepasste, ganz normale Tageslichtlampe aus dem Elektrohandel.
    Zusätzlich
    kaufe ich hier
    als an unterschiedlichen Stellen im Zimmer oder im Flexarium angebotenen Sitzgelegenheiten unter den jeweiligen Beleuchtungseinheiten.
    Bei allen zusätzlichen Beleuchtungen achte ich darauf, dass die Zöglinge auf unterschiedlichen Sitzhöhen bis zu höchstens 30-40 cm unter der Lampe den Aufenthaltsort und damit die Lichtintensität  aussuchen oder aber auch ganz unter der Beleuchtung raus gehen können.
    Die Beleuchtungseinheit mit der UV Sun T5 Leuchtstoffröhre sollten Sie so platzieren, dass auch die ggf. zur EInrichtung gehörenden Pflanzen mit in den Genuß der Lampe kommen.
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    – für Kurzzeitpfleglinge, die viel Licht brauchen,  verwende ich
    Lucky Reptile Daylight Sun T5 ECO Tageslichtröhre
    und
    „Lucky Reptile UV Sun T5 UV-Leuchtstoffröhre“ mit dieser Fassung:
    „Lucky Reptile Light Strip T5 ECO“
    diese Beleuchtungseinheit hat den Vorteil, dass man sie auch einfach oben auf das Netzterrarium rauf legen kann. Achten SIe darauf, dass Sie die Längen der Röhren und die Länge der Fassung (erkennbar an der Wattzahl) zusammenpassend kaufen. Je größer der Bereich, den SIe ausleuchten wollen, desto länger sollte die Beleuchtungseinheit sein oder man verwendet mehrere kurze Einheiten an verschiedenen Orten.

    Für Langzeitpfleglinge, die zusätzliches Licht brauchen, hat mich  außerdem
    Zoo Med Reptisun 10.0 T5 High Output UV-B Leuchtstoffröhre mit dieser Fassung: „Zoo Med Reptisun T5 HO Terrarium Hood Beleuchtungseinheit“  voll überzeugt, zumal sie gleichzeitig auch die ggf. im Gehege befindlichen lebenden Pflanzen mit ausreichend Licht versorgt.

  • Zubehör Pflege: Wärmeplatte  „künstliche Glucke“
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  • Futtertiere: tiefgekühlte Heimchen kaufe ich zur Zeit gar nicht mehr, da die Qualität überall nachgelassen hat.
  • Futtertiere: lebende Heimchen eilige Lieferung für Erstversorgung im Zoohandel oder aber hier (weil dieser Lieferant innerhalb eines Tages liefert) ein paar Dosen lebender Heimchen Größe: Mittel. In diesen Dosen gibt es meist immer viele bereits tote Heimchen und ihre Qualität ist oft minderwertig. Darum bitte unbedingt so wie im nächsten Abschnitt beschrieben verfahren, bevor sie die Heimchen einfrieren und verfüttern.
  • Futtertiere: lebende Heimchen kaufe ich zur Zeit im Großgebinde (da ist die Qualität bedeutend besser als bei kleinen EInheiten. Allerdings beträgt die Lieferzeit  mind. eine Woche) kaufe ich zur Zeit hier in mittlerer Größe 1000 Stk. Bei Ankunft schütte ich sie in eine hohe Plastikwanne ohne Einstreu mit Vogelfettfutterflocken, frischen Wildkräutern, etwas heimischem Obst und Gemüse und einer flachen Schale (z.B. Honigglasdeckel) mit ein paar Tropfen Wasser und decke die Plastikwanne mit einer Feinstrumpfhose Größe 60 ab.
    Die Eierkartons aus der Transportverpackung entferne ich komplett und setze in die Plastikwanne einen Stapel neuer Eierpappen ein.
    Die Heimchen können sich dort einige Stunden durchfuttern und wandern dann in die neuen Eierkartons.
    Diese tue ich dann in einen Gefrierbeutel und friere die aufgefütterten Heimchen ein.
    Vorteil des Eierkartonaustausches ist, dass die beim Transport bereits verendeten Heimchen nicht mehr dazwischen sind.
    Nach dem EInfrieren schütte ich die tiefgekühlten Heimchen in ein großes Küchensieb, reibe sie kurz und schnell zwischen den Händen, damit die Beine bereits überwiegend abbrechen, schwenke das Sieb einige Male hin und her, damit Schmutz und Beine möglichst bereits raus fallen, fülle die verbliebenen, entbeinten Heimchen in eine Tiefkühldose und zurück ins Gefrierfach.
  • Futtertiere: verschiedene Fliegen Zuchtansätze kaufe ich zur Zeit hier.
    Sie kommen in 1 Liter Dosen sind teilweise bereits geschlüpft und können einfach geöffnet mit ins Flexarium oder ins Vogelzimmer gestellt werden.
  • Futtertiere: lebende Pinkies/Goldfliegenlarven  kaufe ich zur Zeit hier im 1 – Liter Beutel zur Zucht von lebenden Fliegen.
    Die Pinkies bitte niemals lebend verfüttern!!!
    Sie dürfen bei Lieferung nicht stinken, sonst sind sie verdorben.  Die gelieferten Pinkies fülle ich in ein hohes Sprossenglas mit Sägespänen (Zoohandel) hinzu kommt ein EL Weizenkleie und ein EL Sechskornflocken sowie zwei Sprühstösse Wasser aus einer kleinen 200 ml Sprühflasche. Auch wenn das Sprossenglas einen Gitterdeckel hat, stecke ich es zusätzlich in ein abgeschnittenes Strumpfhosenbein, welches ich zuknote.
    Dieses Glas wandert als Vorratsbox in den Kühlschrank.
    Aus dieser Box entnehme ich jeweils einen Teil und fülle ihn in ein 2. Sprossenglas um , gebe noch mal Futter und einen Sprühstoss Wasser dazu und stelle es warm und möglichst sonnig (Fensterbank) . Die Pinkies verpuppen sich und schließlich schlüpfen die Fliegen, die ich dann in die Faunarien wie im Futterkapitel des Ratgebers beschrieben, umsetze. Von der ENtnahme aus dem Kühlschrank dauert die Entwicklung bis zum Schlupf der Fliegen je nach Temperatur und Licht 2-3 Wochen. Entsprechend plane ich die jeweils neuen Ansätze, damit ich lückenlos Fliegen habe.
  • Futtertiere: tiefgefrorene Pinkies, Buffalos, Wachsmottenlarven  kaufe ich zur Zeit ausschließlich von Top Insect (gibt es z.B. hier ),  weil die oftmals zwar billigeren Eigenmarken oder No-Name Produkte der Anbieter in der gelieferten Qualität extrem schwankend sind.
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  • umfangreiche Infos rund um Wildvogelhilfe
  • Pflegestelle suchen: Bundesweite Liste nach PLZ
    bitte beachten Sie, dass Sie die QUalität der gelisteten Pflegestellen vor Ort selbst prüfen sollten

 

Weitere interessante links:

Phytopharma
Blütenwässer, Gemmomazerate, Tinkturen, äth. Öle, Heilerden

Karin Garstenauer, Künstlerin
Tier und Natur in Öl

 

von Kirstin Zoller